» Korpus Tekstów i Korespondencji Jana Dantyszka
Copyright © Pracownia Edytorstwa Źródeł i Humanistyki Cyfrowej AL UW

Wszelkie prawa zastrzeżone. Zabrania się kopiowania, redystrybucji, publikowania, rozpowszechniania, udostępniania czy wykorzystywania w inny sposób całości lub części danych zawartych na stronie Pracowni bez pisemnej zgody właściciela praw.

List #4911

Ioannes DANTISCUS do Albrecht I von Hohenzollern-Ansbach
Guttstadt (Dobre Miasto), 1540-03-30
            odebrano 1540-04-02

Rękopiśmienne podstawy źródłowe:
1czystopis język: niemiecki, ręką pisarza, GStA PK, XX. HA Hist. StA Königsberg, HBA, C 1, Nr 653

Pomocnicze podstawy źródłowe:
1regest język: niemiecki, GStA PK, XX. HA Hist. StA Königsberg, Ostpr. Fol., 14 320, k. 38r
2regest język: polski, XX w., B. PAU-PAN, 8249 (TK 11), k. 208

Publikacje:
1HARTMANN 1525-1550 Nr 653, s. 355-356 (niemiecki regest)

 

Tekst + aparat krytyczny + komentarz Zwykły tekst Tekst + komentarz Tekst + aparat krytyczny

 

Dem durchlauchten, hochgebornen fursten und herren, hern Albrechten, von Gots gnaden marggraff tzu Brandenburg, / in Preussen, zu Stettin, Pommern, der Cassüben und Wenden hertzog, burggraff zu Normberg und furst zu Rugen, / unserm hochgunstigen, lieben herren unnd freundt

Durchlauchter, hochgeborner furst, hochgunstiger, lieber herre unnd freundt. / Unser freuntliche, willige dienst zuvoran. /

Es hat uns der erbar Nickell Glaubitz von Briege, / der uns zum teil schwegerlich zugethan, / zum teil von guthen freunden commendirt, / durch sein hirÿnn vorwarte supplication / glaubhaftig bericht, / wie ehr sampt seiner schwester zu Goldaw / bei Ewer Furstlichen Durchlaucht von wegen etlicher ehegelobnis in vordechtlichen argwahn gefallen, / des er sich beÿ unss hochlich hat than entschuldigen, / dornebenn gantz vleissiglich inen an Ewer Furstliche Durchlaucht zuvorschreiben und zuvorbitten angelangt unnd gebethen, / welchs wir yme guther wolmeÿnunge nicht haben wissenn zuwegern. / Ist demnach an Ewer Furstliche Durchlaucht unser freuntlich bitten, / sie woltenn diesen jungen man unser fordrung unnd vorbitt gnediglich und erschieslich entpfinden, / inen auch sampt seiner schwester aus solchem vordechtnus und argwahn bei sich kommen / und solch sein ehr gelobnis gnediglich fur sich gehen / und zu vorhoffter endtschafft gelangen lassen, / auch hinfurbas, wie stets bisher, sein gnedigister herre und landesfurst sein / unnd bleiben / und uns hirauff ire gunstige antwort bei zeiger dieses / zu zustellen sich nicht beschweren. / Das wollen wir im gleichen und grossern umb Ewer Furstliche Durchlaucht freuntlich und nachbarlich beschuldenn, / ehr auch, der Nickel Glaubitz, sampt seinerr schwester werdens in aller underthenigkeit ÿrem erbieten und vormogen nach, / wie die getreuen underthanen, stets ungesparts vleisses vordienen. /

Datum Gutstadt, den XXX tag Marcii anno etc. M D XXXXI.

Joannes, von Gots gnaden bischoff zu Ermelandt / manu propria subscripsit